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Mercedes E-Klasse (2016)

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  • Mercedes E-Klasse (2016)







    Bron: AutoBild.de
    Een "echte" autoliefhebber is voor mij iemand die alle soorten wagens kan waarderen.

    2018 - Mercedes A200 (163 pk) AMG-line in Iridium Zilver

  • #2
    Meer impressies,





    Een "echte" autoliefhebber is voor mij iemand die alle soorten wagens kan waarderen.

    2018 - Mercedes A200 (163 pk) AMG-line in Iridium Zilver

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    • #3
      Alles über Mercedes E-Klasse

      2016 geht mit der E-Klasse einer der wichtigsten Sternenkreuzer ganz neue Wege bei Antrieb, Elektronik und Interieur. Dabei schielt der schwäbische Auto-Erfinder unverhohlen zu den Kollegen von BMW: Der Reihensechszylinder erlebt unter dem internen Kürzel OM 656 seine Renaissance bei Mercedes.

      Mercedes orientiert sich an BMW

      Motoren-Gourmets schnalzen jetzt mit der Zunge ob ausgeglichener Massenverteilung und der damit verbundenen hohen Laufruhe. Doch der Grund, wieso Mercedes mit seiner E-Klasse den Schritt weg vom V6 wagt, ist ganz rational und nennt sich Verblockung: So können – wie bei BMW – alle Benzin- und Dieselmotoren mit drei, vier und sechs Zylindern im Lego-Prinzip auf den gleichen 0,5-Liter-Einheiten mit identischem Stichmaß – vulgo Zylinderabstand – aufbauen. Das spart Zeit und Geld bei Entwicklung und Produktion.

      Eine neue Motoren-Generation bei Mercedes wird auch deshalb fällig, weil das bisherige Kurbelgehäuse die künftig über 650 Nm Drehmoment nicht mehr klaglos aufnehmen könnte. Und wenn das schon fällig ist, fällt der Schritt zum neuen Motorblock nicht mehr schwer. Eine Saug-Variante wird es freilich nicht geben: Alle Motoren werden mittels Turbo aufgeladen und hängen sich an eine völlig neue Neunstufen-Wandler-Automatik oder ein Schaltgetriebe dran. Letzteres wird keinen Gang zulegen und sechs Stufen behalten.

      Dafür bereitet sich der Antriebsstrang der Mercedes-Neuheit für eine dreistufige Hybridisierung vor. Den Anfang macht ein Parallel-Hybrid mit einer zwischen Verbrennungsmotor und Automatik steckenden 40-kW-Elektro-Scheiblette.


      Zusammenarbeit mit Tesla zahlt sich für Mercedes aus

      Die 60- und 80-kW-Varianten sind dagegen als Plug-in-Hybride – also mit externer Stromlademöglichkeit – vorgesehen. Deren Leistungsstufen hängen vor allem von der Größe und damit Stromlieferfähigkeit der Lithium-Ionen-Akkus ab. Größere Batterien schieben auch mehr Strom. Wahrscheinlich werden die neuen Mercedes-Akkus nicht aus der eigenen Zellfabrik Litec in Kamenz kommen. Die dort hergestellten Hochleistungszellen sind teuer, und die Produktion ist schon ausgelastet. Aber Mercedes hält ja eine Beteiligung an Tesla, und in der kommenden Elektro-B-Klasse von Mercedes stecken die Akkus des amerikanischen E-Auto-Pioniers.

      Mindestens 35, eher über 40 Kilometer surren die neuen Plug-in-Hybride damit rein elektrisch und lokal emissionsfrei. Nach den elektrofreundlichen Verbrauchs-Rechenformeln der ECE R101 drückt das den reinen Verbrennungskonsum bis zu zwei Drittel auf unter drei Liter pro 100 km. Nur der Mercedes-V8 bleibt vergleichsweise unangetastet, von der üblichen Effizienz-Optimierung und besserer Abgasreinigung abgesehen. Stärkere Bremsenergie-Rekuperation und ein deutlich verbessertes Wärmemanagement sind ebenso in der Planung.

      Neue Mercedes E-Klasse spart 20 Prozent Sprit

      Da das größte Verbrauchssparpotenzial bekanntlich im Fahrerfuß steckt, wird dieser gleich mitoptimiert: Ein neues, haptisches Gaspedal soll den Mercedes-Fahrern mit Gegendruck zur gleichmäßigeren Fahrweise auf der Basis der Navigations-Topografie-Daten führen. Das wird kein Halleluja von Traditionalisten geben, doch so spart die neue Mercedes E-Klasse im Vergleich zum Vorgänger im Schnitt 20 Prozent Sprit. Ein dringend notwendiger Schritt, will Mercedes auch nur annähernd an die von der EU für 2020 geforderte Flottenemission von 95 Gramm CO2 pro Kilometer herankommen. Die Karosserie der Mercedes E-Klasse erfüllt ihren Anteil über exzellente cW-Werte um 0,24 und eine Gewichtseinsparung von rund 100 Kilogramm.

      Maßnahmen wie höchstfeste Stähle und Alu-Kokillenguss drücken die nächste Mercedes E-Klasse auf bis zu 1,5 Tonnen – so viel wiegt derzeit so manches A-Klasse-Modell.


      Zudem wachsen Limousine und das Mercedes T-Modell in den Abmessungen kaum, bekommen aber Luftfederung. Dafür werden Coupé und Cabrio nicht mehr auf der C-, sondern E-Plattform entstehen und damit vor allem im Fond spürbar mehr Raum als bisher bieten. Das schafft darunter Platz für ein weiteres Mercedes Cabrio auf C-Klasse-Basis. Ganz oben setzt Mercedes dann die Open-Air-S-Klasse drauf. Zudem sind Gerüchte über eine C-Klasse-Variante mit Steilheck im Umlauf. Bis 2020 plant Mercedes 15 Neuheiten, die noch keinen Vorgänger hatten.

      Mercedes revolutioniert den Innenraum

      Im Interieur folgt eine weitere Revolution weg vom Dreh-Drück-Steller hin zur reinen Touchpad-Bedienung. Schon die neue Mercedes S-Klasse nutzt eine Zehnertastatur mit integrierter Touch-Funktion. In der 2014 kommenden Mercedes C-Klasse wird die Tastatur durch ein kleines Touchpad ersetzt, das wie die Front von Raumschiff Enterprise über dem Dreh-Drück-Steller hängt.

      Für die Mercedes E-Klasse ist dann endlich eine große Touchpad-Lösung mit völlig neuer Menüstruktur geplant. Auch die Lenkrad-Bedienung wird von Mercedes kräftig entschlackt und erhält statt vieler Tasten zwei multifunktionale Rollerbälle, wie es eigentlich schon für die S-Klasse überfällig war. Der Fahrer sieht auf dem großen Bildschirm genau, wo sich seine Hand auf dem Pad befindet. Und die Bildschirme in der Mercedes E-Klasse sollen mindestens in der Größe wie in der aktuellen S-Klasse glimmen.

      Schnelle ARM-Prozessoren wie bei Smartphones und Radarsensoren mit breiterem Öffnungswinkel ebnen den Weg für noch weitergehendes teilautonomes Fahren und Einparken, das von außen per Schlüssel initiiert wird. In puncto Vernetzung und Navigationsdarstellung fährt die Mercedes E- der aktuellen S-Klasse davon. Augmented Reality, also in ein reales Umgebungsbild eingeblendete Navi-Anweisungen, soll Führungspräzision und Informationsqualität gleichermaßen steigern. Beim Interieur-Design wird vor allem die neue Mercedes C-Klasse den Weg vorgeben: Es soll emotionaler und viel hochwertiger werden, mit einer breiten und hohen Mittelkonsole.

      Bron: Auto-motor-und-sport



      Een "echte" autoliefhebber is voor mij iemand die alle soorten wagens kan waarderen.

      2018 - Mercedes A200 (163 pk) AMG-line in Iridium Zilver

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      • #4
        dus geen V6 meer maar terug 6L ?

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        • #5
          yep wel nog een V8 dacht ik
          lets have some more member berries

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          • #6
            Mercedes is heel goed bezig. Ik vind de laatste nieuwe wagens allemaal zeer knap. Ik verwacht dus heel veel van deze nieuwe E.
            OO 00 OO

            Ik ben BMWMB, alias NDDVDB.
            Mijn levensmotto: je kan beter lenen voor een huis dan voor een boot.

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            • #7
              Als hij zo komt, begint het merk weer terug de grandeur van weleer uit te stralen. Heel geslaagde lijn IMO

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              • #8
                Ja, ziet er al iets meer concurrentie uit voor de 5-reeks en A6. Niet meer de oude-mensen autos die ze een tijd lang maakten :p

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                • #9
                  Oorspronkelijk geplaatst door BMWMB Bekijk Berichten
                  Mercedes is heel goed bezig. Ik vind de laatste nieuwe wagens allemaal zeer knap. Ik verwacht dus heel veel van deze nieuwe E.
                  +1 !

                  Heel wat Audi/BMW rijders die eens iets anders willen hebben... & misschien gaat deze meer kunnen overtuigen.

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                  • #10
                    Ik moet zeggen dat ik de facelift van de huidige E ook al heel knap vind. Het is al een hele verbetering tov de prefacelift.
                    OO 00 OO

                    Ik ben BMWMB, alias NDDVDB.
                    Mijn levensmotto: je kan beter lenen voor een huis dan voor een boot.

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                    • #11
                      ik vind de pre facelift W212 net de mooiste E die er is, nog iets mooier dan de facelift W211 zelfs
                      lets have some more member berries

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                      • #12
                        1,5 ton voor de nieuwe? Zal dan wel niet voor een 4matic zijn vrees ik.
                        Zonder meer straf als hen dat lukt.
                        Phileas Fogg, maakte naar aanleiding van een weddenschap één reis om de wereld in 80 dagen. Jules Verne heeft er het wereldberoemde boek naar geschreven en is ook meerdere keren verfilmd geweest.
                        Metaxa, deed tot hiertoe 61,29 reizen rond de wereld in 6800 dagen of gemiddeld 361,34 km per dag, elke dag...dag in, dag uit...
                        Maar daar zal wellicht nooit een boek noch een film over gemaakt worden.

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                        • #13
                          Inderdaad een knap design. De E cabrio zou wel eens de opvolger kunnen zijn van onze huidige cabrio.
                          “If someone isn't what others want them to be, the others become angry. Everyone seems to have a clear idea of how other people should lead their lives, but none about his or her own.”

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                          • #14
                            Wat hebben we hier nou voor de lens? Wij vermoeden dat het gaat om een mule voor de nieuwe E-klasse!

                            Zo op het eerste gezicht lijkt dit een gewoon prototype voor de C-klasse, maar er is iets raars aan de hand: de carrosserieverhoudingen lijken niet te kloppen.
                            Kijk maar naar de erg lange motorkap en naar de wielkasten, die breder zijn dan die van de C-klasse zoals we die nu kennen. De verschillen zijn dermate groot, dat we vrijwel zeker kunnen uitsluiten dat dit een variant van de D-segmenter is.
                            Vooral de lengte doet vermoeden dat we hier te maken hebben met een auto uit een hoger segment. Als we dan vervolgens kijken naar de productkalender, dan zien we een belangrijke kandidaat voor redelijk korte termijn gepland staan: de E-klasse.

                            Lichter en hoogwaardiger
                            Die auto gaat veel techniek delen met de C-klasse en dus is deze vermomming een logische. Om je nog even gerust te stellen: uiteraard krijgt de definitieve E-klasse een ander uiterlijk, dit is immers een mule.
                            De nieuwe E-klasse wordt volgens insiders ongeveer 100 kilo lichter dan de huidige. Een verbeterd motorenpalet draagt ook bij aan een lager verbruik. Veiligheidsvoorzieningen en hulpsystemen uit de S-klasse brengen de E-klasse ook op een hoger plan, en net als bij de C-klasse zal Mercedes inzetten op een toonaangevend afwerkingsniveau voor het segment.
                            De E-klasse W213 staat op de planning voor 2016, dus de huidige moet nog even twee jaar z'n mannetje staan in het E-segment.





                            Een "echte" autoliefhebber is voor mij iemand die alle soorten wagens kan waarderen.

                            2018 - Mercedes A200 (163 pk) AMG-line in Iridium Zilver

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                            • #15




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                              • #16




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                                • #17




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                                    Gaan ze daar nu ook alles hetzelfde maken?
                                    Lame zeg, fuck you mecedes

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                                    • #19
                                      Dit is een mule, hé, over het uiterlijk van de auto kan echt nog niks gezegd worden, afwachten toch maar...
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                                        Een "echte" autoliefhebber is voor mij iemand die alle soorten wagens kan waarderen.

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